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Dajana82's avatar

Views: 218 · Added: 50 days ago

Mittlerweile war es bereits später Abend und dunkel draußen, doch mit ihm an ihrer Seite fühlte Charlotte sich gut aufgehoben. Die beiden liefen wieder zurück zum Ufer und in Richtung Medienhafen.
Frédéric hatte das Thema mit der Rechnung nicht wieder aufgegriffen und Charlotte wunderte sich nun doch etwas, was es denn wohl mit dieser Anspielung mit der Liste auf sich hatte. Scheinbar war das nur ein Scherz gewesen, dennn nichts war passiert. Als sie wieder im Hafen ankamen lotste Frédéric sie in Richtung eines Hotels. Charlotte hatte schon mal gehört, dass es eine traumhafte Bar haben sollte, mit tollem Ausblick über die Stadt. Selbst war sie aber noch nicht dort gewesen. Umso mehr freute sie sich, dieses Erlebnis mit ihm zu teilen. Als sie die Lobby betraten entschuldigte sie sich kurz bei Frédéric, um noch mal ihr Make up aufzufrischen. Wie sie zurückkam erhob er sich aus einem der schweren Ledersessel in der Empfangshalle und sie trafen sich vor den Aufzügen. Die Fahrstuhltür öffnete sich und weitere Gäste stiegen mit ein und drückten die oberste Taste, um in die Skylounge zu gelangen.
Als der Fahrstuhl in der neunten Etage zum Halten kam, griff Frédéric plötzlich ihre Hand und zog sie hinter sich hinaus.
„Aber wir sind doch noch gar nicht da!“ sagte Charlotte leicht verwirrt, „die Bar ist doch ganz oben!“
„Glaub mir, wir sind da.“, erwiderte er mit einem vielsagenden Blick auf sie und zog sie weiter den Flur hinunter. Mittlerweile hatte sich Charlottes Puls erhöht und ihr Herz schlug wie wild. Was hatte er nur vor? Vor Zimmer Nummer 934 blieb er stehen, griff in seine hintere Hosentasche zog eine Hotelkarte heraus, hielt sie gegen den Türsensor und im nächsten Moment bestätigte das Piepen, gepaart mit dem grünen Licht an der Tür, dass die Karte akzeptiert wurde.
Er schubste die Türe auf und trat einen Schritt zur Seite:
„Bitte, nach dir, Charlotte.“
Sie zögerte einen Moment, trat dann aber doch ein. Er folgte ihr und schloss die Tür. Das Zimmer war geräumig. Ein Kingsizebett nahm den größten Teil des Raumes ein. Neben einem dunklen Schreibtisch stand ein cremefarbener Sessel mit einer Leselampe in einer Ecke des Raumes. Die Tapeten waren in zarten Beigetönen gehalten und schwere, dunkelbraune Vorhänge rahmten das bodentiefe Fenster ein.Neben dem Bett waren als Hingucker große Lampen mit schwarzen Lampenschirmen, die von innen golden ausgekleidet waren und den Raum in ein warmes Licht tauchten.
Charlotte schritt an das Fenster und genoss für einen Augenblick das Funkeln der Lichter der Stadt, ehe Sie unsicher anhob:
„Frédéric, es tut mir leid, sollte ich falsche Signale gesendet haben, aber ich bin keine Frau für eine Nacht!“, dabei drehte sie sich um und sah ihm in die Augen.
„Das hätte mich auch sehr enttäuscht!“,gab er zurück.
Seine Augen funkelten.
Nun wirkte Charlotte etwas verloren. Sie runzelte die Stirn und fragte verwirrt:
„Aber warum sind wir denn dann hier, in diesem Zimmer?“
„Die Liste!“,war seine kurze und etwas kühle Antwort.
Augenblicklich fühlte sie, wie sich ihr Magen zusammenzog.
„Eigentlich wollte ich noch nicht so schnell mit der Tür ins Haus fallen, wie man so schön sagt, aber du hast es einfach herausgefordert.“, sagte er leicht entschuldigend.
„Und abgesehen davon, habe ich das Gefühl, dass ich dich gar nicht näher kennenlernen muss, um zu wissen, dass ich mir mit dir eine Beziehung vorstellen kann. Und da ich ganz klare Vorstellungen von einer Beziehung habe, solltest du diese auch kennen, um zu wissen, ob du dich darauf einlassen möchtest, sofern ich dir überhaupt gefalle.“
Er machte eine kurze Pause, hob dann aber wieder an:
„Ich habe dich gewarnt, dass du es nicht erleben möchtest, was passiert, wenn du drei Striche auf der Liste hast, aber du konntest es ja einfach nicht lassen:
Zu spät kommen, bei Rot über die Straße laufen wollen, frech sein und dann die Krönung des Ganzen, indem du die Rechnung beglichen hast, obwohl ich dir explizit gesagt hatte, es nicht zu tun. Mal abgesehen von der Situation am Flughafen, wo du mich vor meinem Mandanten blamiert hast! “
„Oh Gott, das war dein Mandant!?“, entsetzt riss sie die Augen auf und ihre Körpersprache zeigte, wie schuldig sie sich fühlte, „ das wusste ich nicht, das tut mir schrecklich leid! Hätte ich das geahnt, hätte ich dir den Playboy bestimmt nicht zurückgegeben, ehrlich!“
„Ich weiß!", sagte er verständnisvoll.
Er ging zwei Schritte auf sie zu, blieb kurz vor ihr stehen und sah ihr fest in die Auge:
„Charlotte, wenn du mit mir zusammen sein möchtest, dann hast du einige Regeln zu befolgen und wenn du dagegen verstößt, gibt es Konsequenzen, die du zu tragen hast!“
Ihr Herz tanzte mittlerweile Salsa vor lauter Aufregung und obwohl es ihr schwer fiel, hielt sie seinem Blick stand und fragte voller Neugier und auch ein wenig ängstlich:
„Und wie sehen diese aus?“
„So!“ sagte er entschieden, nahm sie an ihrem linken Handgelenk und zog sie Richtung Bett.
Alles ging so schnell, dass Charlotte kaum nachdenken konnte, was passierte. Noch ehe sie sich versah, saß er bereits auf dem Bett und hatte sie leichthändig über seine Knie gezogen. Während er seine linke Hand im unteren Teil ihres Rückens platzierte, begann die Rechte augenblicklich damit, ausgiebig ihren Hintern zu versohlen. Als der erste Schlag sie traf, schrie sie unvermittelt auf:
„Aua!“
Eher vor Schreck, als vor Schmerz, musste sie sich selbst eingestehen. Sofort mahnte sie sich selbst, leise zu sein, schließlich waren sie in einem Hotel und sie wollte keinesfalls die Aufmerksamkeit der anderen Gäste erregen.
Nach wenigen Schlägen hielt er kurz inne, strich sanft über ihren Po und sagte dann, „ gut, das sollte wohl zur Aufwärmung reichen, dann wollen wir jetzt mal deine Vergehen abarbeiten."
„Das ist ein Scherz!“, protestierte Charlotte, fast lachte sie ein bisschen, weil die Situation wirklich zu absurd war. Eine erwachsene selbstbewusste Frau, lag über den Knien eines Mannes und bekam wie ein kleines Mädchen den Hintern versohlt. Und obwohl die Situation irgendwie peinlich war, war sie auf der anderen Seite auch irgendwie erotisch und anturnend, wie sie in diesem Moment feststellte.

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Dajana82's avatar

Views: 207 · Added: 50 days ago

Ihr Gespräch vom Spaziergang setzte sich nahtlos fort, vom Hölzchen kam man aufs Stöckchen und immer wieder wurden neue interessante Themen angeschnitten. Das hervorragende Essen bildete das I-Tüpfelchen. Alles was Charlotte probierte schmeckte ihr hervorragend. Sie hatte ja nicht geahnt, dass die türkische Küche so vielfältig und gewürzreich war. Als es dann noch zum Dessert Backlava und türkischen Mokka gab, fühlte sie sich wie im Himmel.
„Möchtest du noch irgendetwas!“, erkundigte sich Frédéric.
„Mal abgesehen, von einer Sänfte, auf der ich nach dieser Völlerei nach Hause getragen werden?Nein.“, erwiderte Charlotte mit einem zufriedenen Lächeln.
„Mir geht es ebenso. Das Essen war wirklich hervorragend, mal ganz abgesehen von der unübertrefflichen Begleitung!“, schmeichelte er ihr.
Charlotte hatte grade Blickkontakt mit der Kellnerin, die vorbeilief und sprach sie freundlich an:
„Darf ich bitte bezahlten?!“
„Ja, gerne! Ich mache die Rechnung gleich fertig!“ antwortete die Bedienung sehr höflich.
„Machen Sie das gerne, aber zahlen werde ich!“, brachte sich Frédéric in das Gespräch ein.
Die Kellnerin nickte und verschwand in Richtung Tresen.
„Nur, dass wir uns richtig verstehen, Charlotte“, sagte Frédéric mit bestimmtem, aber freundlichem Ton, „wenn du mit mir unterwegs bist, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ich dich einlade!“
„Aber...“, hob sie protestierend an.
„Kein aber!“, schnitt er ihr das Wort mit Bestimmtheit ab, „ich werde noch mal kurz um die Ecke gehen, dann bezahlen und wenn du möchtest gehen wir dann noch in eine Bar.“
Damit stand er auf und verschwand in Richtung der Toiletten.
Charlotte wusste nicht, was sie davon halten sollte. Auf der einen Seite fühlte sie sich geschmeichelt, dass er sie einladen wollte, auf der anderen Seite war es für sie in Zeiten der Emanzipation total normal, dass auch die Frau die Rechnung übernehmen konnte. Schließlich verdiente sie ihr eigenes Geld und stand ihm so in nichts nach. Wieso er sich deshalb so aufregte, konnte sie nicht verstehen.
Als die Kellnerin mit der Rechnung zum Tisch zurück kam, war Frédéric noch nicht wieder da. So zog sie kurzerhand ihr Portemonnaie aus der Tasche, beglich die Rechnung und gab ein großzügiges Trinkgeld, weil der Abend wirklich rundum perfekt gewesen war.
Kurz darauf kam er um die Ecke und da er am Tresen vorbeikam hielt er dort, um die Rechnung zu begleichen. Sie konnte sein Gesicht nicht sehen, da er mit dem Rücken zu ihr stand. Mit einem Blick in ihre Richtung entschuldigte sich die Kellnerin bei Frédéric, dass Charlotte bereits die Rechnung übernommen hatte. Wie er sich umdrehte rutschte Charlotte leicht das Herz in die Hose. Alle Freundlichkeit und Vergnügtheit war aus seinen Augen verschwunden und das Blau wirkte ein wenig bedrohlich, wie er sie so mit seinen Augen fixierte, als er zurück zu ihrem Tisch kam.
„Ist doch nicht so schlimm,! ,hob sie mit fröhlichem Ton an, „beim nächsten Mal darfst du bezahlen!“
Er kam neben ihrem Stuhl zum Stehen, setzte die linke Hand auf die Tischkante, die Rechte auf die Rücklehne ihres Stuhles, beugte sich an ihr Ohr hinunter und flüsterte nur ein einziges Wort:
„Drei!“
Sie wusste sofort, was gemeint war und Charlottes Körper war augenblicklich von einer wahnsinnigen Gänsehaut überzogen. Sämtliche Nackenhaaren hatten sich beim Gefühl seines warmen Atems in ihrem Ohr aufgestellt. Und obwohl in diesem simplen Wort, so wie er es sagte, eindeutig eine Drohung lag, spürte sie die Erregung in ihrem ganzen Körper, die dadurch hervorgerufen wurde.
„Wollen wir?“ fragte er wieder nett und bot ihr gentlemanlike seine Hand zum Aufstehen an.

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Dajana82's avatar

Views: 187 · Added: 50 days ago

Sie liefen gemütlich das Ufer entlang und lernten sich besser kennen. Frédéric, der 36 war, erzählte ihr, dass er seit einigen Jahren als Anwalt in einer großen Kanzlei für Wirtschaftsrecht arbeitete und viel unterwegs war. Gebürtig stammte er aus der Nähe von Hamburg, war aber vor einigen Jahren nach Düsseldorf gezogen und konnte sich nun nicht mehr vorstellen wegzuziehen.
Abgesehen von der schönen Altbauwohnung, in der er zur Miete wohnte, hatte er sich in den letzten Jahren einen kleinen, aber engen Freundeskreis aufgebaut, den er nicht mehr missen wollte. In seiner knapp bemessenen Freizeit war er gerne unterwegs. Frédéric war kulturell interessiert, sportlich aktiv, mochte es aber auch ein Wochenende einfach mal zu relaxen. Ebenso wie Charlotte las er gerne, aber im Gegensatz zu ihr favorisierter er Krimis deutscher Autoren, sowie Psychothriller. Charlotte,mit ihren 32 Jahren, arbeitete für einen großen Finanzkonzern im Projektmanagement. Ihr Arbeitsgebiet erstreckte sich leicht über ganz Nordrhein Westfalen und ab und an, war sie auch mal bundesweit unterwegs, so wie an dem Tag, als die beiden sich begegnet waren. Charlotte wohnte in Essen, einer der schönsten und aufregendsten Städte, des Ruhrgebiets, wie sie glaubhaft beteuerte. In ihrer Freizeit kochte sie gerne für Freunde, genoss es, sich bei Sportkursen im Fitnesscenter auszupauern, oder auch mit einem guten Buch in einem Café zu sitzen und die Seele ein wenig baumeln zu lassen.
Ihr Gespräch war so angeregt gewesen, dass beide etwas die Zeit aus den Augen verloren hatten. Charlottes Magen knurrte plötzlich und leider so laut, dass Frédéric es hören konnte.
„Entschuldige bitte!“, sagte sie beschämt lächelnd, „oh Gott, wie peinlich, aber ich habe heute noch nichts gegessen.“
„Wie, du hast noch nichts gegessen?“ fragte er, „ zum Mittag?“, hakte er noch mal nach.
„Nein, um ehrlich zu sein, noch gar nichts. Ich frühstücke nie, naja und der Mittagssnack ist heute auch irgendwie ausgefallen!“
„Was soll ich nur davon halten!?“, schüttelte er kritisierend den Kopf, „na, dann sollten wir schauen, dass wir was zu Essen für dich bekommen, ehe du vor lauter Hunger über mich herfällst."
Er lachte.
"Ich kenne hier ein nettes kleines türkisches Restaurant um die Ecke, wie wäre das?“, lud er sie ein.
„Prima, Premiere, ich war noch nie türkisch Essen!“ begeisterte Charlotte sich.
„Dann hier entlang!“, forderte er auf und zeigte in die entsprechende Richtung.

Sie verließen das Rheinufer und schlenderten durch das angrenzende Gebiet aus Wohnhäusern, kleinen Restaurants und Boutiquen, nicht ohne hier und dort kurz halt zu machen und die Schaufensterauslage zu betrachten. Als sie an einer roten Fußgängerampel zum Stehen kamen schaute Charlotte kurz die Straße hoch und runter und setzte dann zielsicher den ersten Schritt auf die Fahrbahn.
„Hey!“ schollt Frédéric sie.
Sie blieb abrupt stehen.
„Wir werden doch wohl nicht bei Rot über die Ampel laufen wollen?!“
„Oh, ich vergaß, dass ich heute mit einem Gesetzeshüter unterwegs bin!“,grinste Charlotte ihn frech an und machte den nächsten Schritt, als er sie unsanft am Arm packte und zurück zu sich auf den Bürgersteig zog.
Rückblickend hatte sie ihn nicht so groß in Erinnerung gehabt. Aber mit seinen gut 1,95m und dem sportlich trainierten Körper, machte er doch etwas Eindruck auf sie, wie er nun wüten auf sie hinabsah.
„Fräulein! Strich Nummer Zwei!“, sagte Frédéric mit ernster Stimme, „ fürs bei Rot über die Straße laufen wollen und dann noch frech sein.“
Mit süffisantem Lächeln fügte er hinzu:
„Du wirst doch wohl nicht schon bei unserem ersten Date die drei vollmachen wollen, oder?“
„Wer sagt, dass ich es überhaupt in Erwägung ziehe, noch mal mit dir auszugehen?“,, konterte sie mit einem verschwörerischen Funkeln in ihren braunen Augen.
„Du weißt genauso gut wie ich, dass es so kommen wird!“, antwortete er sehr selbstsicher und sah sie dabei mit einem Lachen in seinen blauen Augen an.
Und ja, es stimmte. Charlotte wusste es kurz nach ihrer Begrüßung vor einigen Stunden, dass sie ihn wiedersehen wollte. Und dass das Gleiche für ihn galt, konnte sie sich nur denken. Selten hatte sie ein Date so genossen, wie dieses. Er war gutaussehend, gebildet, eloquent, charmant und sie hatte sich so angeregt unterhalten, wie schon lange nicht mehr. Sie gingen so vertraut miteinander um, als ob sie sich schon seit Jahren kennen würden. Seine Gegenwart gefiel ihr unwahrscheinlich gut, lediglich auf diese Sache mit der Liste konnte sie sich noch keinen Reim machen. Spontan fiel ihr eins ihrer erotischen Bücher ein, in dem ein Cowboy seine Freundin immer mal übers Knie legte, wenn sie über die Stränge schlug, aber auf so etwas würde das doch keine Anspielung sein, oder etwa doch?Bei dem Gedanken daran kribbelte es unwillkürlich in ihr.
„Grün!“ sagte er, nahm Charlotte bestimmt bei der Hand und ließ diese nicht mehr los, bis sie das kleine Restaurant erreicht hatten.

Sie wurden freundlich begrüßt und bekamen einen kleinen Tisch in der Ecke. Genau richtig für ein erstes Date. Das Restaurant war eher schlicht und modern gehalten. Die Einrichtung war so dezent, dass sie keinen Rückschluss auf die Gerichte gegeben hätte, die hier serviert wurden.
Der Blick in die Karte überforderte Charlotte ein wenig. Sie hatte wirklich keine Ahnung, was sie bestellen sollte, da alles so köstlich klang. Frédéric, der ihre Ratlosigkeit bemerkt hatte, machte den Vorschlag, einfach eine gemischte Platte für zwei zu bestellen, damit sie möglichst viel probieren konnte und das taten sie dann auch.
Er bestellte sich einen trockenen Rotwein, sie einen lieblichen Weißen. Normalerweise trank Charlotte nicht, wenn sie mit dem Auto unterwegs war, aber da sie sicherlich noch etwas länger beisammen sein würden, wäre das heute gewiss in Ordnung. Und ihr war grade danach, ein gutes Glas Wein in netter Gesellschaft zu genießen.

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Dajana82's avatar

Views: 85 · Added: 50 days ago

Bis sie einen Parkplatz gefunden hatte, waren noch ein paar Minuten Zeitverzögerung hinzugekommen und sie würde wohl 15 Minuten zu spät sein. Erst hatte sie überlegt Frédéric anzurufen, sich dann aber doch dagegen entschieden. Er würde schon nicht direkt weggehen, wenn sie nicht Punkt um da war. Glücklicherweise kannte sich Charlotte im Medienhafen etwas aus, auch wenn sie selbst nicht aus Düsseldorf kam, daher fand sie sich schnell zurecht und lief zielsicheren Weges zum ausgemachten Treffpunkt. Das Wetter hätte nicht herrlicher sein können, es war perfekt für einen ausgedehnten Spaziergang und einen Besuch in einem netten Restaurant.

Frédéric hatte die letzten Minuten immer wieder auf seine Uhr gestarrt. Selbstverständlich war er fünf Minuten vor der Zeit am vereinbarten Ort gewesen, um sie nicht warten zu lassen. Um so mehr ärgerte er sich, dass sie es nun mit ihm tat. Wenn es etwas gab, was er überhaupt nicht leiden konnte, dann war es Unpünktlichkeit. Aber das würde er ihr schon noch klarmachen. Von weitem sah er sie bereits auf sich zukommen
Auch beim zweiten Treffen hatte sie die gleiche attraktive Ausstrahlung auf ihn, wie bei der ersten Begegnung. Ihre aufrechte, selbstbewusster Haltung gefiel ihm, sie war definitiv nicht der Typ Mensch, der sich schnell einschüchtern ließ, sondern sich den Dingen, die auf ihn zukamen souverän stellte. Das sportlich elegante Outfit stand in Puncto Sexyness dem schicken Kleid aus dem Flieger in nichts nach. Beim Anblick der Tasche und der Schuhe musste er etwas in sich hineinlachen, das war definitiv ein Statement. Als sie ihn in einigen Metern Entfernung erblickte, lachte sie ihn freundlich an und das helle Strahlen ihrer Zähne zog ihn wahnsinnig an. Ja, rein optisch war sie wirklich eine Traumfrau, ob sie das auch charakterlich war, würde der Tag wohl zeigen.

Wie sie so auf ihn zuschritt machte sich augenblicklich ein Schwarm Schmetterlinge in Charlottes Magen breit. Er sah aber auch wirklich gut aus mit seinen dunklen gestylten Haaren. Auch er hatte sich für Jeans entschieden, dazu ein Polo und einen dünnen Wollpullover, den er sich lässig über die breiten Schultern gelegt hatte. Ihr Herz schien sekündlich schneller zu schlagen und das Bewusstsein, dass sein Blick nur ihr galt, wie sie über die Brücke schritt, ließ doch etwas Unbehagen in ihr hochkommen. So bewusst im Mittelpunkt zu stehen, war absolut nicht ihr Ding. Umso dankbarer war sie, dass sich mit jedem Schritt die Distanz zwischen ihnen verringerte und diese peinliche Situation gleich ein Ende haben würde. Unwillkürlich musste sie strahlen, als sie nah genug war, um ihm in die Augen sehen zu können. Ja, die Faszination war sofort wieder da. Sie streckte ihm selbstbewusst die Hand entgegen, welche er ergriff, sie jedoch mit einem zarten Ruck, zu sich zog und ihr zur Begrüßung einen sanften Kuss auf die Wange gab. Der moschusartige Duft seines Parfüms schien ihr auf einen Schlag den Atem zu rauben.
„Hallo, Charlotte, schön dich zu sehen.", begrüßte er sie freundlich, fügte dann aber in etwas ernsterem Ton hinzu, „es freut mich, dass du es mit fünzehnminütiger Verspätung doch noch geschafft hast!"
„Fühl dich geschmeichelt, Frédéric. Normalerweise lasse ich meine Dates immer zwanzig Minuten warten!“ sie lachte und schüttelte leicht den Kopf.
„Nein,“ hob sie entschuldigend an, „das ist definitiv nicht meine Art. Um ehrlich zu sein ist mir die große Auswahl an Klamotten, gepaart mit einer heute nicht ganz so vorhandenen Entscheidungsfreudigkeit zum Verhängnis geworden. Entschuldige bitte die Verspätung!“
Nun zeichnete sich auf seinem Gesicht auch ein dezentes Lächeln ab.
„Eins muss man dir lassen, ehrlich bist du!“ sagte er freundlich, „ das ändert aber nichts daran, dass das einen Strich auf der Liste gibt!“
Sie hob fragend eine Augenbraue.
„Einen Strich auf welcher Liste?“
Er blickte ihr bestimmt in die Augen:
„Mh, das wirst du gegebenenfalls noch herausfinden, aber ich kann dir sagen, dass du lieber nicht so viele Striche auf der Liste haben möchtest. Um genau zu sein ist die magische Zahl die Drei!“, erwiderte er mit ominösem Unterton.
„So, will ich das nicht!?“, fragte sie herausfordernd, wie es ihre Art war.
„Überleg es dir gut!“, war seine knappe, aber eindringliche Antwort.
Noch während er es aussprach breitete sich ein intensives Kribbeln in Charlotte aus, das vom Kopf bis zu den Zehen ging. Sie hatte sich sicherlich nicht verhört, in dem was er sagte war eine kleine Drohung gewesen, nur was sollte die Konsequenz sein, fragte sie sich?
"Aber genug davon!“, hob er nun fröhlich an, „ich schlage vor, wir laufen erst mal ein paar Meter und dann suchen wir uns ein nettes Restaurant!“
Mit diesen Worten nickte er leicht in Richtung Rheinufer und die beiden liefen entspannt los.

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Dajana82's avatar

Views: 91 · Added: 50 days ago

Der Samstag kam und Charlotte war schon beim Aufstehen gut gelaunt. Die Sonne, die fröhlich durchs Fenster schien, unterstrich den Zauber des anbrechenden Tages und die Vorfreude auf das nachmittägliche Treffen steigerte die gute Laune. Den Vormittag verbrachte sie damit, ihren wöchentlichen Einkauf zu erledigen und die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Im Gegensatz zu sonst, strengte sie die Hausarbeit überhaupt nicht an, im Gegenteil, sie schien ihr heute nur so von der Hand zu fliegen. Um kurz vor 14:00 Uhr machte sich Charlotte daran, sich auf das Date vorzubereiten. Schließlich wollte sie auch beim zweiten Treffen einen guten Eindruck auf ihn machen. Sie duschte ausgiebig und gönnte ihrer Haut ein Zitronenpeeling. Sie entschloss sich, die Haare offen zu tragen und gab sich besonders viel Mühe, etwas Volumen hineinzuföhnen. Wie auch sonst, entschied sich Charlotte für ein dezentes Make up, bestehend aus: Puder, rosigem Rouge, einem braunen Lidstrich, zart schimmerndem Lidschatten, schwarzer Wimperntusche, sowie durchsichtigem Lipgloss, der ihren schönen Mund betonte. Danach kam der schwierigere Part: was um Himmels Willen sollte sie nur anziehen? Es war doch tatsächlich verrückt. Sie hatte den Schrank voll mit Kleider, Hosen, Blusen, Tops, Röcken und trotzdem wusste sie nicht, was sie anziehen sollte. Mh...im Flieger hatte sie ein schickes Kleid aus rot-schwarz-weiß- gewebtem Buklee angehabt, welches mit Blüten und Straßsteinen am Ausschnitt verziert war. Die passende Jacke mit den Dreiviertelarmen und die Highheels rundeten das Outfit perfekt ab. Die Kombination war so auffällig, dass ihr Chef immer spaßeshalber sagte: „Wir sind hier nicht bei der Vogue!“, wenn sie es trug. Aber manchmal hatte sie eben Lust, ein wenig aufzufallen.
Charlotte probierte einige Kleidungsstücke an und entschied sich schlussendlich für eine sportlich schicke Variante. Sie trug eine enge dunkelblaue Jeans, die ihren knackigen Po betonte, dazu eine nachtblaue Bluse, aus Seide,mit kleinem Stehkragen. Auf der Vorderseite war eine Knopfleiste angetäuscht, welche von blauen Rüschen gesäumt wurde, auf deren Mitte eine cremefarbene Spitzenverzierung aufgesetzt war. Diese Kombination fand sich auch noch mal an den kurzen Ärmeln wieder. Das enganliegende Material schmiegte sich hervorragend an ihre feminine Figur und betonte ihren kleinen runden Busen und den flachen Bauch perfekt. Über der Bluse trug sie einen dunkelblauen Blazer aus Jersey, der das ganze nicht zu überstylt aussehen ließ. Abgerundet wurde das Outfit von knallroten Ballerinas aus Lack, sowie einer dazu passenden roten Lackhandtasche.
Ein Blick auf die Uhr setzte sie in Kenntnis, dass sie etwas zu lange mit der Kleiderauswahl verbracht hatte und es wohl nicht mehr pünktlich schaffen würde. Ein letzter selbstkritischer Blick in den Spiegel verriet ihr, dass sie attraktiv und sexy wirkte, ein Hauch von ihrem Lieblingsparfüm vervollständigte diesen Gedanken. Und sie verließ in Vorfreude auf ein tolles Date das Haus.

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Dajana82's avatar

Views: 73 · Added: 50 days ago

Schade, dachte Charlotte, während sie es sich auf ihrer Couch mit einem Glas Wein gemütlich machte. Insgeheim hatte sie darauf gehofft, dass er sie nach ihrer Nummer fragen würde. Sie war zwar kein Supermodel, aber auch ihr wurden anerkennende Blicke hinterher geworfen. Mit 1,72 war sie durchschnittlich groß, hatte jedoch eine sehr schlanke und sportliche Figur. Insbesondere für ihre langen Beine und den runden Apfelpo bekam sie immer wieder Komplimente. Aber wahrscheinlich hatte sie ihn mit ihrem selbstbewussten Auftreten doch etwas überfahren. Das war etwas, dass ihr immer wieder auffiel, dass ihr straigthes Auftreten im Business zwar ankam, privat die Männerwelt hingehen jedoch etwas abzuschrecken schien.
Dabei war sie, wenn man sie besser kannte, gar nicht dieser toughe Typ Frau, für den sie alle im ersten Augenblick hielten. Vielmehr war dies ihre Art, ihre eigene Unsicherheit zu überspielen. Da sie niemand an ihrer Seite hatte, der für sie stark sein und an den sie sich anlehnen konnte, musste sie es wohl oder übel selber sein.
Sie trank den letzten Schluck Wein, ehe sie sich fertig machte und in ihre Bettdecke kuschelte. Charlotte schüttelte noch einmal lachend über sich selbst den Kopf, ehe sie einschlief.

Ein paar Tage waren verstrichen und Charlotte hatte Schwierigkeiten, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Der attraktive Unbekannte wollte einfach nicht aus ihrem Kopf verschwinden. Spätestens gegen Abend, wenn sie alleine daheim war, schlich er sich zielsicher in ihre Gedanken. Das Piepsen ihres Handys verriet, dass eine SMS eingegangen war. Charlotte schrieb die e-Mail an der sie grade saß zu Ende und nahm ihr I Phone in die Hand. Mal sehen, was die Mädels für morgen Abend vorschlagen würden. Alle vier Wochen traf sie sich mit ihren drei Freundinnen zu ihrem “Kleeblatt-Abend“, wie sie ihn mal getauft hatten. Die vier waren vor längerer Zeit mal Nachbarinnen gewesen, ehe sie sich räumlich etwas verändert hatten. Teilweise weil Eigentum erworben wurde, oder wie in Charlottes Fall, bedingt durch die Trennung. Seitdem hatten sie leider viel zu wenig Zeit füreinander, aber diesen einen Abend im Monat hielten sich alle frei. Reihum bestimmte eine von ihnen den Treffpunkt. Heute war Sandra an der Reihe. Sie war dafür bekannt, gerne neue Restaurants auszuprobieren und Charlotte war schon gespannt, was sie diesmal aufgetan hatte. Doch die SMS zeigte nicht Sandras Namen, sondern eine ihr unbekannte Nummer an.

Ihr Herz begann wie wild zu schlagen und das Blut rauschte für einen Moment in ihren Ohren. Das konnte nur eines bedeuten: Er hatte ihren Hinweis gefunden. Voller Anspannung drückte sie die Taste, um die SMS zu öffnen und augenblicklich machte sich ein Strahlen auf ihrem Gesicht breit:
Guten Abend, Mrs. Unbekannt. Die Antwort lautet: A), B) und C)! Lieben Gruß, Frédéric Ein Gefühl purer Freude flutete ihren Körper. Sie hatte sich schon damit abgefunden nichts mehr von ihm zu hören, um so größer war die Überraschung, dass er sich nun doch noch meldete.
Frédéric hatte das Magazin daheim erst mal achtlos in die Ecke gelegt. Selbst am Wochenende war er zu beschäftigt gewesen, um darin zu blättern Doch trotz aller Ablenkung ging ihm die interessante Frau aus dem Flieger nur schwer aus dem Kopf. Selbst eine tolle Party am Wochenende, mit vielen attraktiven und interessanten Frauen, konnte das Gefühl in ihm, eine tolle Chance verpasst zu haben, nicht auslöschen. Nun aber hatte er einen Abend Zeit für sich, wollte ihn bei einem kühlen Bier genießen und mal etwas lesen, bei dem er relaxen konnte. Dazu war der Playboy genau richtig. Er blätterte die Seiten durch, betrachtete die wunderschönen Frauenkörper und las interessiert die einzelnen Artikel. Bis er zu Seite 49 kam. Und da stand sie, in geschwungener Handschrift, die alles entscheidende Frage:
Lust auf...
A) Spaziergang?
Oder
B) Museum ?
Oder
C) Abendessen ?
Ihre Antwort senden Sie bitte an: 0162-.......
Er wusste fast nicht, wie ihm geschah. Das gab es doch wohl nicht! Und jetzt wo er es las, fiel es ihm wieder ein. Hatte sie nicht erwähnt, dass der Artikel auf Seite 49 besonders interessant sei!? Dieses gerissene Ding, dachte er und konnte ein verschmitztes Lächeln bei dem Gedanken an ihren ersten Auftritt nicht unterdrücken. Na warte, dachte er bei sich, ab jetzt nehme ich das Ruder in die Hand! Er nahm sein Handy zur Hand und begann zu tippen.
Wow, dachte Charlotte sich, gleich alles auf einmal!?Dafür, dass er am Flughafen so zurückhalten war, ging er nun aber in die Offensive. Nicht, dass sie das nicht mochte, es wunderte sie nur etwas. Nach kurzem Überlegen begann sie zu tippen. müssen. Das ist übrigens keinem Defizit im Lesen geschuldet, wie du vermutet hast, sondern vielmehr auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Gedanken, an die interessante Frau, die mir am Flughafen mein Exemplar abgeschwatzt hat, mich nicht auf das Lesen haben konzentrieren lassen.
Sie schmunzelte noch, als die nächste SMS bereits einging:
Und ja, Charlotte, ich nehme A-C, wenn dir das nicht gefällt, dein Problem, denn ab jetzt mache ich die Regeln. Du hättest einfach nicht so viel zur Auswahl stellen sollen. Wie klingt Samstag 16Uhr? Treffpunkt an der kleinen Brücke im Medienhafen auf der Stadtinnenseite?
Mh, ein Zucken machte sich um ihre Mundwinkel breit. Hatte ihr erster Eindruck, dass er ein dominanter Typ war, sie doch nicht getäuscht. Das Bestechende in seinen Augen fiel ihr wieder ein und sofort breitete sich ein kribbeliges Gefühl in ihr aus. Er war sicherlich jemand, der genau wusste, was er wollte und es mit höchster Wahrscheinlichkeit auch immer bekam und irgendwas an dem Gedanken daran gefiel ihr.
Samstag war zwar schon übermorgen, aber sie hatte ohnehin noch keine Pläne für das Wochenende gehabt, außer den üblichen Wohnungsputz und ihrem allwöchentlichen Besuch auf dem Markt. Da kam ihr diese spontane Einladung grade recht.
Abgemacht, Frédéric. Ich freue mich. ***Charlotte
Perfekt, Sie hatte zugesagt. Zufrieden schmunzelte er über die knappe Antwort.
Und ich bin neugierig, die Frau näher kennenzulernen, die fremde Männer nach ihrem Playboy bittet! Bis zum Wochenende! Frédéric

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Dajana82's avatar

Views: 66 · Added: 50 days ago

1. Das KennenlernenCharlotte war wirklich kein Freund von eintägigen Businesstrips in die Hauptstadt. Der Flug um 6:20 Uhr verlangte es, dass sie spätestens um 04:15 Uhr aufstand. Das war absolut nicht ihre Zeit, weder zum Aufstehen, noch zum zu Bett gehen; aber manchmal musste es eben sein. Das Meeting war anstrengend gewesen und sie sehnte sich nach nichts mehr, als dass die 19:20 Uhr Maschine diesmal pünktlich war und sie es sich gegen 21:00 Uhr mit einem Glas lieblichen Weins auf ihrer Couch gemütlich machen und den Abend entspannt ausklingen lassen konnte.Der Boardingaufruf kam und sie packte ihr Notebook in die schwarze Lederaktentasche, ehe sie sich hinten in der Schlange der Wartenden einreihte. Der große Mann vor ihr war ihr schon im Wartebereich ins Auge gefallen. Nicht nur, dass er blendend aussah, mit seinen dunklen Haaren und dem symmetrischen Gesicht, mit einem markanten Kinn als I-Tüpfelchen- nein, er roch auch noch wahnsinnig gut, fast zu gut! Und auch sein perfekt sitzender Anzug gefiel Charlotte. Was war das noch gleich für ein Duft ging es ihr durch den Kopf, während sie in ihrer Tasche nach ihrem Blackberry suchte, um die e-Mail mit den Buchungsdaten aufzurufen. Ah ja- Ferragamo! Männlich, selbstbewusst, dominant ja, so würde sie diesen Duft beschreiben und auf die Ausstrahlung des Mannes traf diese Beschreibung erst recht zu. Charlotte wand sich dem Bodenpersonal zu, um einzuchecken. Wie jedes Mal freute sie sich schon auf die Auswahl der Gratiszeitschriften, mit denen sie sich gleich die Flugzeit vertreiben würde. Sonst hatte sie nicht viel für Klatsch und Tratsch über, aber diese Stunde Auszeit kam jetzt grade recht. Es gab nur eine Zeitschrift, die sie noch mehr interessierte, als die bunten Promiblättchen: der Playboy. Nur leider war dieser oftmals vergriffen, bis sie ziemlich zum Schluss einstieg, aber heute konnte sie ihn aus dem Augenwinkel noch liegen sehen und freute sich bereits darauf. Nachdem ihr QR-Code die Flugbuchung bestätigt hatte, ging sie zielstrebig auf die Auslage mit den Zeitschriften zu. Zeitgleich mit Ihrer Hand griff die des attraktiven Mannes, im Vorbeigehen, nach dem Exemplar. Es war das Letzte und er hielt es nun in seinen Händen„Hey Sie, das geht nicht!“ sagte Charlotte etwas entrüstet zu seinem Rücken, ehe sie auch nur einen Moment darüber nachgedacht hatte. Er hielt im Laufen an, drehte sich zu ihr um, sah sie mit seinen bergseefarbenen Augen etwas verwirrt an und fragte höflich: „Entschuldigen Sie, was geht nicht?“ Charlotte legte den Kopf schief und mit einem Nicken in seine Richtung hob sie kokett an: „Na, das! Sie haben mir den letzten Playboy weggeschnappt. Abgesehen von dem Stückchen Schokolade, was mich am Ende des Fluges erwartet, war das mein einziger Lichtblick des Tages. Ich mache Ihnen ein Vorschlag. Ich bekomme ihn während des Fluges und Sie können ihn dafür mit nach Hause nehmen. Deal?“ Lachend warf er den Kopf in den Nacken und entblößte zwischen seinen vollen Lippen zwei Reihen strahlend weißer Zähne, mit denen man locker eine Zahnpastawerbung hätte drehen können „Und ich dachte immer, nur Männer lesen den Playboy!“ erwiderte er gespielt entrüstet.
„Tja, da können Sie mal sehen, wie leicht man sich irren kann. Aber wenn es sie beruhigt, ich lese ihn nur wegen der interessanten Artikel.“, gab sie mit einem Augenzwinkern zurück.
„Was ist nun?“, setzte Charlotte fort, „habe ich das Vergnügen, mich eine Stunde damit zu amüsieren? Ich verspreche auch, ihnen nichts wegzuschauen!“ Wieder lachte er herzlich:
„Welcher Mann könnte eine so charmante Anfrage nur ablehnen?“
Mit diesen Worten ging er einen Schritt auf sie zu und überreichte ihr gestenreich das Magazin, griff nach einer anderen Zeitschrift, drehte sich um, schüttelte noch einmal den Kopf und ging die Gangway hinunter.
Schade nur, dass er heute in Begleitung reiste. Andernfalls hätte er das Gespräch gerne fortgesetzt, da die junge Frau, Anfang dreißig, interessant zu sein schien und rein optisch total seinen Geschmack traf.Ihr Puls raste und sie fühlte noch immer den Adrenalinstoß in ihrem Körper. Hatte sie das wirklich grade getan?! Einen wildfremden Mann um seinen Playboy angebettelt und versucht mit ihm zu flirten? Charlotte musste über sich selber staunen. Auch wenn sie definitiv im geschäftlichen Bereich eine selbstbewusste Frau war, so viel Selbstbewusstsein hatte sie sich selbst nicht zugetraut. Nicht mal in einer Bar traute sie sich sonst Blickkontakt zu einem attraktiven Mann aufzunehmen und jetzt das! Wie gut nur, dass es keine Spiegel in der Nähe gab, sicherlich hatte es ihr unbewusst die Schamesröte ins Gesicht getrieben. Abgesehen davon, war ihr Körper, als sie in die Augen des Fremden geblickt hatte,von einem Hitzeschwall ergriffen worden, der ihr suggerierte, dass sie in der Sahara stand. Ein so faszinierendes tiefes Blau hatte sie noch nie gesehen, fast würde sie dar auf wetten, dass er farbige Kontaktlinsen trug. Seine Augen waren klar, intelligent und irgendwie auch ein bisschen mysteriös. Sie griff noch nach einem weiteren Magazin und machte sich dann hinter den anderen Fluggästen daran, die Gangway zur Maschine hinunterzulaufen. Nur langsam beruhigte sich ihr Puls wieder, bis sie den Flieger erreicht hatte. Als er sie im Flugzeuggang entdeckt hatte, hatte er den Kopf seitlich zu seinem Sitznachbarn gebeugt, der kurz darauf in ein herzliches Lachen mit ihm fiel. Sie musste nicht hellsehen können, um zu erraten, was er ihm wohl gesagt hatte. Als sie vorbeiging nickte er ihr wissend zu und seine Augen lächelten, was ihr Herz wieder schneller schlagen ließ. Obwohl sie panische Flugangst hatte, war die Ursache für das flaue Gefühl im Magen heute definitiv eine andere. Das erste Mal hätte sie gerne das Angebot eines Glases Sekt angenommen, lehnte jedoch pflichtbewusst ab, da sie noch fahren musste und ein Glas Sekt wahrscheinlich auch nicht gereicht hätte, um sie zu entspannen. Seit der Trennung von ihrem letzten Freund hatte sie nicht mehr solche Gefühle verspürt, wie der Unbekannte sie eben in ihr ausgelöst hatte. Sie atmete tief durch und widmete sich dem erkämpften Magazin, damit sich ihre Mühe auch gelohnt hatte und begann die farbigen Hochglanzseiten interessiert zu durchblättern.Genauso schnell, wie der Flieger in der Luft war, strebte er nun die Landung am Zielflughafen an. Charlotte rückte mittlerweile unruhig auf ihrem Sitz hin und her. Nur noch wenige Minuten bis zur Ankunft und sie musste sich überlegen, was sie tun wollte. Entweder sie nahm all ihren Mut zusammen und würde den Fremden auf einen Kaffee einladen, oder es würde eben bei einer einmalige Begegnung bleiben.
Sie wusste ja nicht mal, ob er zu haben war. Einen Ring hatte sie zwar nicht an seinem Finger gesehen, aber das musste ja noch lange nicht heißen, dass er keine Partnerin hatte. Und bei seinem Aussehen und Auftreten standen ihre gefühlten Chancen bei 1:1.000.000 , dass er Single war.Die Anschnallzeichen erloschen und die bekannte Hektik im Flugzeug setzte ein. Jeder war darum bemüht die Maschine so schnell wie möglich zu verlassen, um endlich in den verdienten Feierabend zu starten. Auch Charlotte griff ihre Tasche und den Playboy, um ihn an seinen ursprünglichen Besitzer zurückzugeben. Er lief mit dem anderen Mann einige Meter vor ihr die Gangway hoch und sie musste einen Schritt zulegen, um die beiden einzuholen. Seitlich nun neben ihm laufend hielt sie ihm das Magazin hin und unterbracht kurz das Gespräch: „Mit Dank zurück!“ „Oh, äh, ja, danke!“, sagte er peinlich berührt, griff schnell nach dem Magazin und schob es in seine Aktentasche. „Den Artikel auf Seite 49 kann ich empfehlen!“, sagte sie augenzwinkernd, wand sich ab, ehe er noch was sagen konnte und lief zielsicheren Weges dem Ausgang entgegen.

Teil 2 ist nicht der Reihenfolge nach gespeichert..sorry Kopierfehler...

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Ravyn68's avatar

Views: 250 · Added: 51 days ago

Today while I am out and about, I am certainly going to shop for a wide rubber spatula. I think this sometimes overlooked kitchen tool could be quite a formidable spanking tool.
I have tested one on the palm of my hand at work, VERY STINGY/SLAPPY.
I am willing to bet it will make my butt very sore for when I misbehave!

On a seperate note: I still have some pretty heavy bruising marks from the last spanking I did. No not the video I shared, but a private spanking done via video chat with my BFF.
I am working on trying to heal a little quicker by applying generous amounts of Aloe lotion, every day, but it will take time for the marks to work themselves out.
UNLESS I could get a POLL COUNT of those in favor of seeing an "over marks" spanking.
I think we all know that sometimes a spanking just has to be administered whether prior marks are present or not!
So Comment below with your input on this and that will help me make a choice

See ya :)

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prissygirl777's avatar

Views: 425 · Added: 51 days ago

So...I would appreciate any advice on how to talk to my boyfriend about this need of mine...I'm very grateful that he's open to the idea, and he really does aim to please...it's just, I think he's afraid of hurting me, or that I'll get mad at him...I've picked out a few videos to watch with him, and talked to him some...but it's really hard for me to just come out with what I really need from him, mainly because I am afraid to hurt his feelings. I know he really is trying, and I don't want to discourage him, or make him feel like it's not good enough. He does everything right, it's just not nearly hard or long enough...and he doesn't say anything...I plead with him, it seems, to tell me that I'm naughty, that he's going to teach me a lesson, ask me if I understand him, or call me "little girl" and "young lady." It's just ALMOST perfect, and I find myself frustrated or disappointed...and I'm not sure what to do now...

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OldJimSlipper's avatar

Views: 262 · Added: 52 days ago

Education is a fine thing. Jim had often been heard to say that and, indeed, he genuinely believed in it. He also believed that uppity females learned humility best when the bullwhip was applied with purpose and vigour to their naked backs whilst their intimate lingerie was on display. At this point, Laura-Lee was inclined to agree without demur.

It didn’t help that Jim was apparently in no hurry to complete his work.

In fact, he worked to a formula in these situations. The first six lashes are designed to focus the student’s mind upon the reasons why they are there; the final six will reinforce the message so that they are unlikely to forget it. How long it took between them in order to achieve complete submission and obedience was down to the students themselves. However, experience had shown that twelve extra lashes were frequently more than sufficient to achieve the desired results. So it had been with Thelma; so too would it be with Laura-Lee.

The lash, when it comes is every bit as painful as her friends had warned that it would be. It cuts into her back, wraps itself around her body, searing the flesh and making her squeal in agony.

“Aaagh!

“No! please!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!

“Oh Jesus!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!

“Aaaaarrrrrrrrrrrrargh!.

“Please! I beg you! No!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!”

Each crack on her naked skin brings fresh torment, more pain. She writhes and pulls against the bonds that hold her wrists. Begging for mercy and humiliating herself in front of her friend Thelma is shameful and distressing, but she cannot help herself. After six blistering strokes she is ready to sell her soul; anything to stop the torment.

Pity her then, for Jim does not want her soul.

“Do I have your attention Miss Laura-Lee?” he asks.

She cannot answer immediately, for the initial lashes have taken her breath away, leaving her winded and gasping for air.

“Miss Laura-Lee, I have asked you a question.” The tone is even but it nevertheless carries an undercurrent of menace.

Eventually she stops heaving and gasps “Y-yes. Yes Jim.”

“You must call me Sir please Miss Laura. We are not here on a social call.”

“Yes Sir.”

“That is better. Now I want you to give me your complete concentration, because it is in your interest to do so. You have another six lashes coming at the end of your lesson; however many more you will receive depends upon how quickly you can grasp the basic points which you are here to learn. Do I make myself clear Miss Laura-Lee?”

She nods. “Yes. ….. Yes Sir.”

“Good. There are four principles to cover. Listen and memorize them carefully, because it will be extremely painful if you do not. Are you ready to hear the list?”

“Yes … Sir. Yes I am”

“Very well; here they are:

• Speaking publicly in a manner likely to deeply embarrass your husband.
• Criticising and questioning his judgement
• Holding views above your station
• Neglecting your marriage vows of honour and obedience.

Now repeat them for me so that I know you have taken them on board please.”

Laura-Lee tries and suddenly realises that she hasn’t been concentrating.

“I–I’m sorry Jim… I mean s–sir. Could you repeat them f- or me please?”

It is the wrong response and it earns her six more lashes.

“Aaaaaaaaaaaaaarh!

Aaaaaaaaaaaaaaaah!

Aaaaaaaaaaaa ooooh!

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaargh!

Stop please!

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrgh!

Oh God! please…..!

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrgh!”

Jim pauses to allow her to stop screaming and catch her breath. Then he speaks again, very softly but deliberately. This time she is listening intently.

“Miss Laura-Lee. I will thank you to listen carefully, for I do not care to keep repeating myself and I would rather not rip your back to shreds with my whip. Now I am going to tell you the points again and I implore you focus this time, because if you do not, you know what is coming! Yes?”

“Yes sir!”

“Very well; here they are again:

• Speaking publicly in a manner likely to embarrass your husband.
• Criticising and questioning his judgement
• Holding views above your station
• Neglecting your marriage vows of honour and obedience.

Now kindly repeat them please. Shall we take them one at a time?”

Laura-Lee nods. She is shaking with shock. The words will hardly come.

“Yes please sir!” she whispers. Even under the whip, she retains her good manners. “I have b-been speaking publicly in a manner likely to cause embarrassment to Pastor John. I have openly criticised and qu-questioned his judgement……..eh………..”

She breaks down in tears as she realises she has forgotten the other two…

The forgetfulness earns her six more lashes.

“Aaaaarrrrrrrrrrrrargh!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!”

“Aaaaarrrrrrrrrrrrargh!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!”

Jim continues in his level tone.

“Holding views above your station and neglecting to honour and obey your husband Miss Laura-Lee. Try again. From the beginning please. It isn’t too difficult and we don’t want to be here all afternoon do we?”

She shakes her head frantically and starts again. This time she gets it right.

“I m-must not speak publicly in a manner which will embarrass my husband. I m-must n-not criticise him or question his judgement. I-I must not hold v-views above my station and……….. behind her the whip hisses

“Aaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrh” oh ooooooooooooooh oh! oh! oh!..............I-I must honour and obey him! Please Jim! Sir! I meant SIR! Oh God I’m sorry! Please……… !

“Aaaaarrrrrrrrrrrrargh!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!”

“Aaaaarrrrrrrrrrrrargh!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!

“Aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh!”

The beads of sweat are rolling off her body now. Her head is thrown back and she is panting fit to burst. The welts cover her back and shoulders in a web of ugly crimson slashes.

“Please for the love of God!” she screams. “I have learned my lesson. I will never speak badly of Pastor John again or embarrass him. I will keep in my place and obey him from now on I swear on God’s holy name ……..please…….please …..please sir. Don’t whip me any more. I beg you please don’t………..”

Jim puts down the whip and picks up his bucket of cold salty water. He dabs gently at the inflamed ridges on her back and wipes away a couple of small blood spots where the skin has broken. Miss Laura-Lee has very fair skin; clearly not as thick as that on the Mexican maids he whipped at Miss Kitty’s. She winces and tries to pull away.

“Okay Miss Laura-Lee.” he says gently and kindly. “We are almost done here. Please remember your lesson, because I do not wish to have to repeat this. You are a fine woman despite your faults. I am sure that from now on, you will be a credit to Pastor John and support him in his ministry, ain’t that so?”

“Yes sir. Yes I will,” she affirms sobbing. “I cannot think what came over me to ever have been so disloyal. Thank you for correcting me sir.”

“Very well”, says Jim. “Now I am afraid that I will have to keep you ladies tied up for a while longer in order to give you time to reflect upon the things you have learned today. It is part of your punishment. Your husbands will be along shortly to take you home. I expect that they will be hungry, for it is past lunch time.”

He goes outside and leaves the two women, still with wrists secured above their heads and facing each other.
They wait in silence, semi-naked and ashamed, each immersed in her own world of pain and misery. Somehow there seems little to talk about.

Laura-Lee is sobbing uncontrollably. Having degraded herself and begged for mercy, she cannot face Thelma and waits with head bowed.

Thelma looks at her and smiles inwardly. It was almost worth her own whipping to see Laura-Lee getting hers. Almost! At least she hadn’t had Laura-Lee for a witness because her own performance had been no better. She hopes that Judge Beauregard will come for her soon. Her pussy is dripping wet with arousal and the dampness has soaked through her panties. She hopes desperately that no one will notice.

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portiaspanksKC's avatar

Views: 248 · Added: 52 days ago

I began around noon with a pile of varying lengths of 2 x 4's and a picture of what I wanted to build (with a few personal preference tweeks). Here is where I stopped tonight. It's getting there. : )

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colt1111's avatar

Views: 334 · Added: 52 days ago

It is now almost 140 years since my Grandparents were born. My Mother was the youngest child in a chronologically strung-out family and I am in a similar position in my family. This means that my parents could have been my grandparents and my grandparents could have been my great-great-grandparents. All in all, I think I feel much closer to the past having lived in this situation.

I feel it necessary to explain this so that the reader will understand the time frame of the incident in question.

When I was about 15, my mom and I were visiting my mom's oldest sister. We were eating lunch in a restaurant and Mom and my Aunt were arguing about their parents. My Mother had always been closest to her Father while my Aunt had always sided more strongly with her Mother. My mom's family had always been robustly dysfunctional (in a cheerfully cataclysmic way) so there always was a lot of "side picking" amongst my aunts and uncles.

My aunt, wanting to settle the who-was-right-and-who-was-wrong issue once and for all stated, "Well, you know, when I was a little girl, Dad would beat Mother!"

My Mom pooh-poohed this which did not sit well with my Aunt. My Aunt then blurted out, "When I was about seven [c 1910] I heard noises from their room one night. When I opened the door to see what was happening there was Mother bent over the bed and Dad was standing over her with a horse whip!"

Well, I had just taken a drink of iced tea which I proceeded to choke upon. At the time, I was amazed that my Grandparents could possibly have been engaged in that sort of tomfoolery! :o) I have always suspected that they were both enjoying themselves immensely. I also think I know how I got some of my tendencies.

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misterstrict's avatar

Views: 246 · Added: 53 days ago

Hi, and Happy New Year to all,

I´m looking for personal contact now, live in the Hannover area of North Germany, load of experience in the spanking world. There must be a slim lady out there wanting to let her hair down. Not just interested in spanking, there´s a life out there as well. So, drop me a line.

Mo

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RosyPickwicket2's avatar

Views: 284 · Added: 53 days ago

A nun was teaching religion to her first grade class when a little girl had a question, "Sister, how do we die?" The nun didn't want to give them too much or too little information so she asked what they thought. "Mary asks a very good question, class. How do you children think we die?"

Hands go up and she picks on Billy. "Sister, I think we die lying down. When my grandma died we all went to see her. She was lying down in a pretty dress with flowers all around."

"Very good, anyone else? Yes, Janie, what do you think?" Janie's on her feet "Sister, I'm pretty sure we die standing up because when we see pictures of Jesus ascending into to heaven, he's going straight up in the air."

Joey's pipe's up with what he's sure is the definitive answer. "Sister, we die upside down. My mother almost died Saturday night and I saw it. When I heard a lot of noise, I peeked into their bedroom. Mama had her legs way up in the air and she was yelling, 'Oh God, I'm coming I'm coming!' And, she would have died but my daddy held her down."

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doone's avatar

Views: 358 · Added: 53 days ago

Craig's List Men

My friends all told me about the Craig's List men
but I didn't believe them......and so my story begins.

I started my search for a man that was fine,
that knew what I needed and would redden my behind.
I saw short ones and tall ones, some stupid as hell.
One guy even asked me money for bail!
I kissed frog after frog, I thought my lips would turn green,
but I didn't give up and help fast to my dream.
I wrote post after post, getting answers that said,
"You're cute but I'm married, would you give me some head?"
With all the assholes, fuckers and jerks,
There's got to be one that could possibly work.
Once again, I'm writing a post,
listing the qualities I admire the most.
And if I should find him, I'll gladly give Thanks
to the Powers that Be for removing my pants.

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doone's avatar

Views: 228 · Added: 53 days ago

1000 YEARS

He takes his time to know me,
His hands....his eyes and ears.
I drink in every part of him.
I have for a 1000 years.

I hear him call me softly
as if written in a song.
singing, stay here right beside me
it's the place where you belong.

I gazed into his eyes
and saw my soul reflect therein.
I lay in the arms of a giant
cradled in love from within.

He's been in my soul for a 1000 years
and he'll stay for a 1000 more.
For he has the best part of me
He has my Heart and my Soul.

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doone's avatar

Views: 232 · Added: 53 days ago

My ex-husband and I used used to play quite a bit. I can't remember if we started off with just spanking or with light bondage as well. I had mentioned a spanking scene I'd read in a book and how it had turned me on....He spent the day reading my trashy Historical Romance and when I'd got home from work had wanted to try it. Apparently he liked the idea of spanking me. We were both new to this and had no idea there was a life style, let a lone a name to what we were starting to explore. It was awkward at first, but watching movies helped our education and our imaginations.
We had tried different spanking elements from the kitchen and some poor bondage material from the garage, but now we were going to get serious. So, after a stop at the Hardware Store, the Liquor Store, the Cinch and Saddle and the Adult Book Store, we were ready to rock and roll. Only thing was, when we got home, it was 2:00 in the afternoon and wouldn't have the house to ourselves for several hours. I decided to amuse myself and go through the hardware sack.....Jesus Christ! He bought 16 penny nails, 10 penny nails, lag bolts, eye hooks, sky hooks, 300 hundred feet of rope, 20 feet of 1/4 inch galvinized chain.....I was starting to get a bit nervous! and he had a gleam in his eyes to match no other.
The time had finally come, so when I came out from my bath, the house was quiet and he was standing there ready to guide me into the bedroom. He had candles lit, a movie on and the bed.......I first noticed the large cushion in the center, then at each corner, was a length of rope secured to it. He came up behind me, slipped off my robe and tied and bandana over my eyes. Something we hadn't talked about, but I like it. Added to the antispation......which grew emensely with each hand, each foot he secured. With my legs tied so far apart, my ass up in the air, I could feel a breeze it seemed on my pussy. It was the first time I felt totally exposed and he loved the view. It was also the first time he took a more Dominant roll. He liked it.
He started off with soft caresses, mostly my ass and pussy and I shivered when I felt the vibrator on my clit. He instructed me not to come and if I did, there would be harsh consquences. My God I was getting close and I told him I was about to come, but he told me to hold it..... until I yelled, You're going to make me come! He said that was a little too close and I'd be punished. He started applying the riding crop, tenative at first, but that didn't last long. He commented how he liked the way my ass was getting red and I told him it was really starting to sting. HUMMMMM was the only other comment. When I told him STOP, it hurts! he did and asked if I wanted the vibrator again. He got me close again and applied the crop. When I started to squirm and call to stop...he asked again if I wanted the vibrator. YES! He then said....first you get 10 hard ones.
And they were. I think it bothered him at first hearing me gasp and pulling om my restraints, but it didn't take long before 10 turned into 20 and then he started having fun with my body....his cock felt so hard, so good in my pussy. He would get himself close and we'd start all over.
Now I was asking for 10 more, 5 more, don't stop, harder and he was giving them to me, both enjoying every second, every stroke.....Until we couldn't stand it another second and came in unison. Big time!

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sophiahyland's avatar

Views: 297 · Added: 53 days ago

So I had some fun yesterday, thought I'd share. :)
I went shopping at Victoria's Secret for some new sexy panties for our spanking fun and especially fell in love with this pair. I immediately imagined the sensation of his hand over the lace, how different it might feel from anything else I've experienced.
When he got home, he crawled into bed and I told him I had a surprise for him, told him to close his eyes, and I jumped up, stripped naked, and slipped on just the panties. It was so cute, because he was holding out his hand expecting something else, I don't know what, but something else.
The front of them is just solid, though, it's only the back that has the lace, so I turned so he could see my bottom. I told him to open his eyes and looked over my shoulder to see his reaction.
He gazed appreciatively and moved his index finger in a circle, instructing me to turn slowly so he could see everything, the whole picture so to speak.
Then he patted the bed next to him, and said, "I don't know, I think it's really going to sting with that lace."
I lay on my stomach next to him and he gave me a few nice hard swats, and said, "Is that stingy-er?"
I replied, "Yes, it definitely stings more than most panties," but it was a nice sensation. The thinner areas let his hand connect more so there was a spotty pattern with more sting and less sting on certain patches of skin. It felt good to me, more sting than pants or most panties, but now quite the sear of his hand on my bare bottom.
He gave me a few more, but exclaimed, "OW!" before I did and explained it was stinging his hand A LOT more than jeans, yoga pants, or skin.
He yanked them down after just half a dozen swats and spanked me bare. He was laughing, "How's this? Is that stingy-er?"
I yelped, "Yes! That's a lot stingy-er!"
He kept it up till I was squirming and gasping and squealing, with my cute lacy panties down around the top of my thighs, providing no protection what-so-ever. :)

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fantasyisland's avatar

Views: 294 · Added: 54 days ago

Is lying to your Daddy/Dom/Top/Disciplinarian worth it, even if you know you can get away with it?
And do you consider withholding of knowledge as lying?

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ucheekylilbrat's avatar

Views: 313 · Added: 54 days ago

“Sir please.”

“Save it.” Taking Kristi’s hand he guided her over his lap trapping her legs between his.

Gasping at the sudden movement, Kristi allowed herself to be taken over her father knee. “No point trying to fight it, he will only spank me harder.” Kristi thought to herself.

Looking down at the upturned bottom in front of him, he sighed and began what he knew he could hold off no longer.

*swat* *swat* *swat* the first three swats came down hard. With each swat Kristi’s body jolted forward. *swat* *swat* *swat* three more came down just as hard as the last three. “I am never going to make it through this Kristi thought to herself as 3 more landed, first her right cheek followed by the left. *swat* *swat* *swat* *swat* *swat* *swat* Kristi bit down harder on her lip with each swat.

“I am extremely disappointed in your lack of ability to control yourself, when faced with a challenge.” Kristi’s father scolded as he continued to rain stinging swats to the bottom before him. *swat* *swat* *swat* *swat* “I did not raise you to behave like a simple fool *swat* *swat* *swat* I will not tolerate this behavior *swat* *swat* *swat* do you understand me young lady!”

“Owww! Owwah! Owww! Owww!” Kristi howled after each swat. “Yes Daddy, I promise owwwah! I won’t fight owwwah! Ever again!” Kristi squirmed as the stinging blows continued to rain down unforgivingly to her bottom.

“You are only sorry because of your current predicament, but I am determined to make sure you are truly sorry and this isn’t a lesson that you will soon forget.” He continued aiming for Kristi’s sit spots *swat* *swat* *swat* *swat* “Since talking to you seems to be futile, this seems to be the only way to get you to truly understand that I am serious.” *swat* *swat* *swat* *swat*

Owwww! Kristi hollered,” I understand I do! Please Daddy!” she pleaded.
“What is so hard about keeping your hands to yourself and controlling your anger when faced with a challenge?” Her father asked pausing for a reason.

“I-I-I don’t know, I just don’t like others making fun of me,” Kristi responded knowing it wasn’t going to be a good enough answer for her father.

Sure enough the swats restarted.

“Just because you don’t like what someone says *swat* *swat* *swat* don’t not give you the right to put your hands on them *swat* *swat* *swat*. I will not tolerate *swat* *swat* you raising your fist *swat* every time you don’t like what someone has to say.” Her father lectured bring his hand down, making sure to cover her entire bottom.
Kristi bit down on her lip as tears began to form. “Please.” Kristi whimpered, her voice straining as she fought back tears. “I’m sorry Daddy, really sorry.”

“I hope that you are young lady, I do not ever want to her that you were in a fight again. You are a smart girl and there is no need for you to talk with your fist.” Her father scolded. “I am going to give you ten good ones with the brush to make sure you understand how serious I am.”

Kristi whimpered but prepared herself for the last ten swats to her bottom. “I will never sit again, my bottom is probably spitting flames right now” She thought to herself.

Opening the desk drawer her father pulled out a wooden brush, repositioning Kristi so her bottom was high in the air he tapped the brush on her bottom to let her know what was coming. Kristi flinched slightly at the touch from the brush though it didn’t hurt she knew it would.

“Do you understand why you are receiving this spanking?” Her father asked.

“Yes Sir,” Kristi said barely above a whisper.

“And why is it you are being spanked?”

“Because after being warned several times and knowing the rules, I still used my fist to deal with something I didn’t like.” Kristi replied almost as if she had been rehearsing it in her head the whole time.

“Are you going to raise your hands to anyone in the future?”

“No sir, there are better ways to handle things than aggression.” Kristi said hoping he wouldn’t ask any more questions, she just wanted to get it over with.

I hope this time you really mean it, let’s get this over with. Her father said as he firmly held Kristi’s waste and brought the brush down. *SWAT* *SWAT* *SWAT*

Kristi gasped as the brush connected to her bottom. “Oh my God! I can’t do this!” she thought as the tears began to roll down her cheeks.

I have tried to talk to you and get you to understand I won’t tolerate fighting. *SWAT* since that didn’t work I sure hope this does. *SWAT* I really don’t like having to spank you, *SWAT* but I will if it means I won’t have to bail you out of jail someday because you couldn’t control yourself. I love you too much, to let you act out in such away.

OWWWW! Kristi couldn’t hold it back anymore. She stopped squirming and stilled over her father’s lap and sobbed. She really hated disappointing him and yet she had. He was right she never thought about her actions beforehand. She was quick to react and it always landed her in trouble. She had let him down once again.

Noticing that she was near her limit, her father landed the last 4 in rapid succession on her sit spots *SWAT* *SWAT* *SWAT* *SWAT* placing the brush on the side of the desk, he began rubbing gentle circles on Kristi’s back as she cried.

Kristi yelped as the final 4 came crashing down on her tender sit spots. She barely noticed it was over as she laid there and sobbed.
After several moments she had calmed enough her father stood her up. Kristi stared down at her feet as she coughed out, I-I-I’m s-s-sorry D-Daddy.

Gently lifting her chin, her father looked in her eyes and said you are forgiven.

Yes, Yes I know its two months after I said it was almost done, been busy but here it is. Personally I don't like the ending. But it'll have to do as I begin my next story. R/R/A (Read, Review, Advise.)

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